Was auf den Teller kommt, hat direkte Auswirkungen auf das Energieniveau und das Abnehmen. Die Lebensmittel, die wir zu uns nehmen, beeinflussen das Sättigungsgefühl, den Blutzuckerspiegel und ob die Abnehm-Ergebnisse von langfristiger Dauer sind. Ob Atkins-Diät oder Keto – es gibt verschiedene Ernährungsformen, die sich etwa in Hinblick auf die Lebensmittel und ihre Flexibilität unterscheiden. Auch die Mittelmeerdiät und intermittierendes Fasten sind hilfreiche Strategien, um leichter Kalorien zu reduzieren und satt zu bleiben.
Crash-Diäten setzen oft auf eine so starke Kalorienreduktion, dass man sie nur kurzzeitig durchhält. Sie können das Verlangen nach fettigen Speisen, mehr Kohlenhydraten und Zucker deutlich steigern und kontraproduktiv wirken. Wer jedoch auf Ballaststoffe, ausreichend Proteine aus Fisch, Fleisch, Eiern oder Hülsenfrüchten, Vollkornprodukte sowie frisches Obst und Gemüse setzt, bleibt länger satt und kann Heißhunger stoppen. Eine dauerhafte Ernährungsumstellung bringt also mehr Erfolg beim Abnehmen.
Der tägliche Kalorienbedarf lässt sich individuell berechnen. Diverse Apps können dabei helfen, Essen zu tracken und einzuschätzen, wie viele Kalorien nach jeder Mahlzeit noch zur Verfügung stehen.